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PARTNER FÜR INTEGRATION

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Mehr als 600 Teilnehmer diskutierten auf dem 2. Zukunftskongress Migration & Integration über Themen des Integrationsmanagements, der Zivilgesellschaft und der rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Be­wältigung der aktuellen Flüchtlingssituation. FAGSI unterstützte die Veranstaltung in Berlin und präsentierte mit dem Mustermodul „Sozialer Wohnungsbau“ Lösungsmöglichkeiten für flexible, schnell verfügbare Wohnkonzepte.

Auf der zweitägigen Veranstaltung ging es um praktische Fragen der Flüchtlingsintegration: Was hat sich seit dem 1. Kongress Anfang des Jahres verbessert, welche Veränderungen sind noch notwendig, wo ist Optimierungsbedarf? Dazu tauschten sich Wirtschaftsvertreter, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltungen, von Organisationen und Vereinen konstruktiv-kritisch aus. Ihr erklärtes Ziel: den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu fördern und zu sichern.

ZUKUNFTSWERKSTATT: SCHAFFUNG VON SOZIALEM WOHNRAUM

Die Erstunterbringung der mehr als eine Million Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland kamen, stellte insbesondere die Kommunen vor besondere Herausforderungen. Laut einer Analyse der Robert Bosch Stiftung werden für diese Menschen bis zu 125.000 zusätzliche Wohnungen benötigt. Vor diesem Hintergrund diskutierten Praktiker in der „Zukunftswerkstatt“ darüber, was Staat, Zivilgesellschaft und Bausektor jetzt tun müssen und wie der Wohnungsbau aktiviert werden kann. Unter den Teilnehmern war auch Silvia Matschke, Geschäftsführerin FAGSI und Andreas Fechner, FAGSI-Niederlassungsleiter aus Dresden.

Angeregt durch die Debatte zum sozialen Wohnungsbau zog das 80 Quadratmeter-Containermodul von FAGSI zahlreiche Kongressteilnehmer von Bund, Ländern und Kommunen an. Unter ihnen war auch der frühere Bundesminister für Bildung und Wissenschaft Dr. Klaus Karl Anton von Dohnanyi. Dem heutigen Beiratsvorsitzenden von Wegweiser und anderen Interessenten stellte Andreas Fechner das flexible Wohnkonzept vor.

„Die hier gezeigte Musterwohnung ist mit drei Zimmern ausgestattet und bietet den Bewohnern neben einer modernen Küchenzeile und dem geräumigen Badezimmer allgemeine Aufenthaltsbereiche und private Rückzugsräume“, verdeutlichte Fechner. Je nach Bedarf lässt sich dieses Wohnkonzept mit dem standardisierten Planraster des FAGSI- Systems umsetzen: Zum Beispiel kann das Modul als flächenoptimierte Mikro- oder Familienwohnung genutzt werden. Auch die Einrichtung einer Wohngemeinschaft ist möglich.

Mit der modularen Bauweise bietet FAGSI einen konkreten Lösungsansatz gegen den angesprochenen Wohnungsmangel: „Mit den Containermodulen sind wir in der Lage, schnell und preiswert sozialen Wohnraum zu schaffen – genau dort, wo er benötigt wird“, erklärte Andreas Fechner. „Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich die Module flexibel an örtliche Gegebenheiten anpassen lassen“, fügte der Niederlassungsleiter abschließend hinzu.

FAGSI steht natürlich auch nach dem Kongress den interessierten Institutionen als kompetenter Partner, der maßgeschneiderte Wohnkonzepte anbietet, zur Seite: von der Beratung über die Planung bis zur Anlieferung.

Bild: © Wegweiser Media & Conferences GmbH
(sera cakal Photography)