Zentrum für Kreativschaffende München
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Viele Hochschulen in Deutschland stehen unter wachsendem Druck, kurzfristig auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren zu müssen. Steigende Studierendenzahlen, neue Lehrformate, der anhaltende Sanierungsstau im Bestand und Verzögerungen bei geplanten Neubauten führen dazu, dass dringend benötigte Räume nicht oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an Hochschulräume: hybride Lehrformate, projektorientiertes Arbeiten oder neue Studiengänge erfordern flexible Nutzungskonzepte, die sich im Bestand oft nicht schnell genug umsetzen lassen.
Vor diesem Hintergrund bieten Containergebäude eine funktionale und wirtschaftlich sinnvolle Lösung. Sie schaffen kurzfristig zusätzlichen Raum beispielsweise für Seminare, Büros, Labore oder Serviceeinrichtungen und lassen sich bedarfsgerecht anpassen, erweitern oder zurückbauen. Mit kurzer Planungs- und Bauzeit, planbaren Kosten und moderner technischer Ausstattung ermöglichen sie es Hochschulen, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben und den laufenden Betrieb ohne Qualitätseinbußen aufrechtzuerhalten.
Der große Vorteil temporärer Gebäude in Containerbauweise liegt in der kurzen Realisierungszeit. Je nach Umfang und Ausstattung ist ein Einsatz innerhalb weniger Wochen möglich. Die Container werden in industrieller Vorfertigung produziert, während vorbereitende Maßnahmen (z. B. Fundamentierung, Medienanschlüsse) parallel auf dem Hochschulgelände erfolgen können. Damit sind selbst komplexere Raumlösungen sehr kurzfristig umsetzbar. Idealerweise sollte jedoch ein zeitlicher Vorlauf von mehreren Wochen bis wenigen Monaten eingeplant werden, insbesondere bei größeren Bauvorhaben oder Genehmigungspflichten.
Temporäre Gebäude lassen sich weitgehend an die spezifischen Anforderungen der Hochschule anpassen. Das beginnt bei der Raumaufteilung (Einzel-, Gruppen- oder Großraumnutzung) und reicht über Akustiklösungen, Lichtkonzepte und medientechnische Ausstattung bis zur barrierefreien Erschließung und individuellen Fassadengestaltung. Auch Nutzungen mit besonderen Anforderungen wie Labore, Werkstätten oder Bibliotheksbereiche können technisch und funktional umgesetzt werden. Die Gebäude lassen sich architektonisch in die Umgebung integrieren oder bewusst als eigenständige temporäre Strukturen kennzeichnen.
Temporäre Gebäude unterliegen grundsätzlich dem öffentlichen Baurecht. Das bedeutet: Für ihre Errichtung ist in der Regel eine Baugenehmigung notwendig. Die konkreten Anforderungen können je nach Bundesland, Gebäudeklasse und geplanter Nutzungsdauer unterschiedlich ausfallen. In vielen Fällen ist jedoch ein vereinfachtes Verfahren möglich, insbesondere bei kurzzeitiger Nutzung. Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen (z. B. Brandschutzkonzept, Statik, Fluchtwegeplanung) und begleiten den Genehmigungsprozess in Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Wachsende Studierendenzahlen, Sanierungen auf dem Campus oder kurzfristiger Flächenbedarf machen flexible Raumlösungen an Hochschulen und Universitäten unverzichtbar. Mit temporären Hochschulgebäuden von FAGSI lassen sich moderne naturwissenschaftliche Fachräume (NaWi) schnell und passgenau realisieren, als zuverlässige Interimslösung für Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
FAGSI bietet ein ganzheitliches Konzept für temporäre Fachräume in Chemie, Physik und Biologie: von der fundierten Bedarfsanalyse und individuellen Fachraumplanung über die Ausstattung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe. Die temporären Gebäude werden in kurzen Realisierungszeiten umgesetzt und schaffen durch feste Termine und Festpreise ein hohes Maß an Planungs‑ und Kostensicherheit – ideal für den laufenden Hochschulbetrieb.
Dank flexibler Miet‑ oder Kaufmodelle entstehen hochwertige NaWi‑Fachräume ohne langfristige Kapitalbindung. Die temporären Systeme sind nachhaltig, kreislaufgerecht gebaut, „Made in Germany“ und ermöglichen eine flexible Nutzung über den gesamten Lebenszyklus hinweg. In Zusammenarbeit mit führenden Herstellern entstehen voll ausgestattete, sofort nutzbare Fachräume, die zeitgemäßes naturwissenschaftliches Arbeiten für Studierende und Lehrende ermöglichen.
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus
Hochschulen stehen zunehmend unter dem Druck, beim Bauen nachhaltige und energieeffiziente Lösungen zu wählen. Containergebäude bieten hier klare Vorteile: Durch ihre industrielle Vorfertigung entsteht deutlich weniger Bauabfall, und der Materialeinsatz wird präzise geplant und optimiert. Die standardisierten Container können nach der Nutzung vollständig demontiert, an anderen Standorten wiederverwendet oder recycelt werden, was Ressourcen schont und die Umweltbelastung reduziert.
Moderne Containergebäude erfüllen heute hohe energetische Standards. Sie sind mit effizienter Dämmung ausgestattet und lassen sich problemlos mit umweltfreundlichen Technologien wie Photovoltaikanlagen kombinieren. Auch Begrünungen auf Dachflächen sind möglich, um das Mikroklima zu verbessern und die Energieeffizienz weiter zu steigern. So leisten temporäre Containergebäude nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern helfen auch, Betriebskosten langfristig zu senken.
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